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Aktuelle amtliche Daten

Schweden: Die beliebtesten Babynamen 2022 waren…

Das schwedische Amt für Statistik (SCB) hat die beliebtesten bzw. meistgewählten Babynamen für das abgelaufene Jahr 2022 ermittelt. Dargestellt wurden nicht nur die absoluten Zahlen, sondern auch die prozentualen Veränderungen zum Vorjahr 2021. Da gab es ordentliche Verschiebungen.

beliebteste Babynamen Schweden 2022
Das schwedische Amt für Statistik hat die beliebtesten Babynamen aus 2022 veröffentlicht. And the winners are: Astrid und Nils. (Foto: TerriC)

Aus der Veröffentlichung geht hervor, dass auf weiblicher Seite 2022 Astrid, Freja und Leah das Rennen gemacht haben. Auf männlicher Seite waren es hingegen Nils, August und Leon. Die folgende Liste nennt die 20 meistvergebenen Babynamen je Geschlecht.

Beliebteste Babynamen Schweden 2022 (weiblich)

  • 1. Astrid (603-mal vergeben)

  • 2. Freja (584)

  • 3. Leah (570)

  • 4. Alice (552)

  • 5. Selma (540)

  • 6. Elsa (528)

  • 7. Wilma (474)

  • 8. Alva (403)

  • 9. Juni (364)

  • 10. Leia (349)

  • 11. Hedda (339)

  • 12. Julia (321)

  • 13. Alba (320)

  • 14. Sigrid (292)

  • 15. Elvira (289)

  • 16. Nora (283)

  • 17. Sara (276)

  • 18. Edith (276)

  • 19. Nellie (253)

  • 20. Lova (252)

Beliebteste Babynamen Schweden 2022 (männlich)

  • 1. Nils (579-mal vergeben)

  • 2. August (565)

  • 3. Leon (559)

  • 4. Adam (556)

  • 5. Ludvig (507)

  • 6. Harry (436)

  • 7. Frans (429)

  • 8. Elton (371)

  • 9. Louie (363)

  • 10. Ebbe (343)

  • 11. Alexander (338)

  • 12. Adrian (337)

  • 13. Love (328)

  • 14. Tage (317)

  • 15. Ted (315)

  • 16. Filip (315)

  • 17. Noel (310)

  • 18. Melvin (297)

  • 19. Jack (287)

  • 20. Melker (270)

Deutliche Veränderungen in der Beliebtheit von 2021 zu 2022

Bei den prozentualen Veränderungen von 2021 zu 2022 fällt auf, dass auf weiblicher Seite Ronja (+42,1 %) und Leona (+ 41,6 %) am meisten an Beliebtheit hinzugewonnen haben. Auf männlicher Seite betrifft dies vor allem Ture (+ 54,0 %).

Am meisten an Beliebtheit verloren haben hingegen auf weiblicher Seite Emilia und Linnea (-30,8 % bzw. -27,5 %) und bei den männlichen Namen Sigge (-34,6 %) und Frans (-26,2 %). Ob es für diese deutlichen Verschiebungen messbare Gründe gibt, ist nicht bekannt. Alle amtlichen Namensstatistiken aus Schweden finden sich unter diesem Link.

Unser QUIZ zum Thema SCHWEDEN

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