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Umweltschutz, der Schule macht

Estlands Präsidentin übernimmt Schirmherrschaft für Öko-Schulen

Staatspräsidentin Kersti Kaljulaid übernimmt Ende dieser Woche die Schirmherrschaft für ein ökologisches Bildungsprogramm in Estland, das sich zur internationalen Nachahmung empfiehlt.

Kersti Kaljulaid Öko Schule
Estlands Präsidentin Kersti Kaljulaid. (Foto: Mattias Tammet/Office of the President)
Landesweit sollen 140 Schulen und Kindergärten daran teilnehmen, die sich in besonderer Weise mit dem Themenkomplex Nachhaltigkeit und Umweltschutz auseinandersetzen.

„Das Umweltbewusstsein junger Menschen ist für uns die größte Hoffnung, mit dem Klimawandel fertig zu werden. Wir sollten sicherstellen, dass kommende Generationen von Entscheidungsträgern klüger und besser informiert handeln, um die globalen Umweltprobleme zu meistern“, teilte die Präsidentin mit.

Am kommenden Freitag wird Kersti Kaljulaid in Tartu die Grüne Flagge, das Umweltzeichen des Programms, an zunächst 33 Schulen und Kindergärten vergeben. Die Grüne Flagge symbolisiert und unterstreicht dabei den umweltfreundlichen Ansatz der ausgewählten Bildungseinrichtungen.

Das Prädikat „Öko-Schule“ ist eine Auszeichnung für Schulen, die im Schulalltag ökologische Anliegen umsetzen und Umweltbildung fördern. In Deutschland existiert mit „Umweltschule in Europa“ eine ähnliche Auszeichnung.

In Österreich heißt die Auszeichnung ÖKOLOG, ein seit 1995 existierendes Prädikat des Unterrichtsministeriums.

sh

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