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Spektakulärer Fund in Schottland

Hobby-Schatzsucher macht Entdeckung seines Lebens

Dem Amateur-Schatzsucher Mariusz Stepien ist gelungen, wovon viele Menschen träumen. Er hat einen bedeutenden Schatz entdeckt, 36 Kilometer südlich der schottischen Hauptstadt Edinburgh.

Pferdegeschirr
3.000 Jahre alte Stücke – dieses von Crown Office Communications herausgegebene Foto zeigt Gegenstände, die der Sondengänger Mariusz Stepien in Schottland gefunden hat.
(Foto: Crown Office Communications)
Genau gesagt handelt es sich bei dem Fund um etwa 3.000 Jahre alte, bronzezeitliche Gegenstände. Darunter Schmuck, ein Schwert, Ornamente und ein Pferdegeschirr.

Laut einem Bericht auf NBC News handelt es sich um eine der bedeutendsten bronzezeitlichen Entdeckungen auf schottischem Boden, die Mariusz Stepien mit seinem Metalldetektor geglückt ist.

Der Hobby-Archäologe selbst sagte Medien gegenüber, er habe vor Glück gezittert, als er im Juni 2020 auf einem Feld in der Nähe des Dorfes Peebles auf die uralten Gegenstände gestoßen ist.

„Ich dachte gleich, dass das etwas Spektakuläres sein könnte, ein wichtiges Element der schottischen Geschichte“, sagte er. Und er sollte recht behalten, denn auch die zuständigen Behörden ordnen den Fund inzwischen als „national bedeutend“ ein.

Der Schatz wurde mit der umgebenden Erde ins National Museums Collection Centre geschafft.

Emily Freeman, Leiterin der Treasure Trove Unit, über den Fund: „Das ist für uns eine erstaunliche Gelegenheit, nicht nur Bronzeartefakte, sondern auch organisches Material aus dieser Zeit zu untersuchen.“

Vor ihr und ihren Kollegen läge aber noch eine Menge Arbeit, um den Fund historisch korrekt einordnen zu können.

sh

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