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Keine Ruhe auf Kråknes

Jetzt ist auch die Straße weg: Der nächste Erdrutsch in der Region Alta in Nordnorwegen

Der Erdboden rund um die nordnorwegische Gemeinde Alta ist derzeit ordentlich in Bewegung. Einem gewaltigen Erdrutsch am Mittwoch dieser Woche, bei dem mehrere Häuser in den angrenzenden Fjord gespült wurden (Video hier), folgte nun ein weiterer.

Erdrutsch Nordnorwegen
(Foto: Anders Bjordal / NVE)
Betroffen diesmal: eine nahe gelegene Landstraße, durch die seit Freitagmorgen ein etwa 40 Meter tiefer und 50 Meter breiter Krater verläuft. Ein Wachmann hatte den Abgang gehört, Drohnenbilder brachten dann Gewissheit über das Ausmaß.

Verletzt wurde auch bei diesem zweiten Erdrutsch zum Glück niemand, da die örtlichen Behörden das Gebiet bereits zuvor für geologische Untersuchungen hatten sperren lassen.

In den kommenden Tagen wollen Fachleute in der Gegend rund um Alta Ursachenforschung betreiben. Parallel soll damit begonnen werden, die Schäden zu beseitigen. Es wird vermutet, dass die Trümmerteile im Altafjord eine Gefahr für die regionale Schifffahrt darstellen könnten.

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