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Im Schatten der Nobelpreisverleihung 2019

Kinder der Prinzen und Prinzessinnen gehören nicht mehr dem Schwedischen Königshaus an

Ab heute werden bis zum 14. Oktober die Nobelpreisträger 2019 verkündet. Im Schatten dieses Ereignisses teilt der Schwedische Hof mit, dass die Kinder von Prinz Philipp und Sofia sowie von Prinzessin Madeleine und Chris O’Neill nicht mehr dem Schwedischen Königshaus angehören werden.

Königliche Familie Schweden
Die königliche Familie auf Schloss Solliden im Sommer 2016.
(Foto: Anna-Lena Ahlström/Kungahuset.se)
Im heute veröffentlichten Kommuniqué mit der schlichten Überschrift „Änderungen im Königlichen Haus“ verkündet das Sveriges Kungahus, dass S.M. der König von Schweden Carl Gustaf Änderungen beschlossen habe, die klären sollen, welche Personen zum Hofe gehören.

Die Entscheidung des Königs beinhaltet, dass die Kinder von Prinz Philipp und Sofia sowie von Prinzessin Madeleine und Chris O’Neill nicht mehr dem Schwedischen Königshaus angehören werden und daher keine offiziellen Termine mehr wahrnehmen müssen.

Prinz Alexander, Prinz Gabriel, Prinzessin Leonore, Prinz Nicolas und Prinzessin Adrienne sind immer noch Mitglieder der königlichen Familie. Sie bekleiden jedoch nicht länger die Position königlicher Hoheiten und nehmen daher keinerlei Aufgaben mehr wahr, die Staatsoberhäuptern zustehen bzw. für diese verpflichtend sind.

Prinz Alexander (Herzog von Södermanland), Prinz Gabriel (Herzog von Dalarna), Prinzessin Leonore (Herzogin von Gotland), Prinz Nicolas (Herzog von Ångermanland) und Prinzessin Adrienne (Herzogin von Blekinge) werden weiterhin ihre die Titel Herzog und Herzogin, die ihnen der König verliehen hat, tragen dürfen, heißt es in der offiziellen Mitteilung des Königshauses.

Prinz Carl Philip und Prinzessin Sofia, sowie Prinzessin Madeleine, die Eltern der betroffenen Kinder, arbeitet weiterhin in den gemeinnützigen Stiftungen und gehen ihren Aufgaben wie gewohnt nach.

Diese Entscheidung wurde nicht weiter begründet.

ap

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