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Kopfüber am Abgrund

Norwegen: Krasser Stunt an der Svolværgeita – für ein Häkchen auf der Bucket List (Video)

Fragen Sie den Autor dieser Zeilen bitte nicht, was er von Mutproben und Männerprotzerei hält. Im vorliegenden Fall aber scheint es dem Protagonisten wirklich ernst gewesen zu sein. Das zeigt allein seine Reaktion danach.

(Video zum Sprung mit Vorgeschichte)

Gemeint ist ein Stunt in Norwegen, der aus Laiensicht krasser kaum sein könnte. Ziel von Joel Eggimann aus der Schweiz war es nämlich, an der Svolværgeita auf den Lofoten, deren Spitze aus einem Doppelplateau besteht, per Salto von A (Storehorn) nach B (Lillehorn) zu springen.

Das Ganze in rund 400 Metern Höhe über dem Vestfjord, lediglich rudimentär geschützt (ohne Helm). Zu der Aktion muss man wissen, dass der Sprung über den Abgrund unter Lofoten-Kletterern schon länger eine fast sakrale Bedeutung hat. Vor allem schön, wenn’s gut gegangen ist.

Hintergrund: Eggimann hatte den waghalsigen Sprung laut NRK.no auf seiner ganz privaten Bucket List mit 100 Dingen stehen, die er vor seinem Tod noch erledigen möchte. Das Häkchen hinter diesem Stunt hat er sich redlich verdient. Was er sonst noch auf der Liste hat?

Unser Geographie-Quiz: Norwegen und seine Landschaft

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