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Entspannte Stunden ohne viel Trubel

Ostsee und Litauen: die Strände im Überblick

Die große Bedeutung der Ostsee für Litauen (im Speziellen) und das gesamte Baltikum lässt sich auch nominell nachweisen. Denn Baltisches Meer bzw. die lateinische Bezeichnung Mare Balticum galten und gelten in weiten Teilen der Erde als offizielle Bezeichnung für die Ostsee. Im Englischen heißt es: Baltic Sea.

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Aufgewühlte See mit fast menschenleerem Strand in der Nähe von Klaipeda. (Foto: A. Knappe / Nordisch.info)
Kulturell, wirtschaftlich und nicht zuletzt touristisch ist die Ostsee für die gesamte Region überaus prägend.

Zwar sind die Besucherströme zu den litauischen Stränden noch immer deutlich überschaubarer als in anderen Teilen Europas. Doch der Trend der vergangenen Jahre zeigt stetig nach oben.

Aus litauischer Sicht sind vor allem die Kurische Nehrung, die Küstenstädte Klaipeda und Palanga sowie eine Vielzahl kleiner Fischerdörfer und schöner Strände bedeutsam.

Wander-, Angel- und Radtouristen kommen entlang der Ostseeküste Litauens gleichermaßen auf ihre Kosten. Alles immer recht beschaulich, was klar zu unterstreichen ist.

3 Dinge, die Litauens Strände auszeichnen: schön, sauber, nicht zu voll

Litauens Strände sind überwiegend sehr schön, sauber und vor allem nicht zu voll – auch an den heißesten Tagen des Jahres.

Rund um die Badehochburgen Klaipeda, Palanga oder entlang der Kurischen Nehrung erlebt der ausschließlich sonnenfixierte Sommertourismus zwar seit einiger Zeit einen stetigen Aufschwung, doch Suchende werden immer ein ruhiges Plätzchen finden.

Die litauische Ostseeküste ist mit etwa 150 Kilometern Länge vergleichsweise kurz. Vielleicht fällt es den zuständigen Behörden vor Ort auch deshalb so leicht, den begehrten Platz an der Sonne im internationalen Vergleich strahlend weiß zu halten.

Keine Frage: In puncto Sauberkeit setzen litauische Strände Maßstäbe, vielfache Auszeichnungen belegen dies.

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Typisches Bild für die Ostsee-Seite der Kurischen Nehrung: Strand mit Schleichweg durch die Dünen – gleich dahinter verläuft windgeschützt der Radweg. (Foto: A. Knappe / Nordisch.info)

Nida und sein Strand der besonderen Art: 50 Meter hoch

Nicht nur schön, sondern geradezu atemberaubend ist der in eine fast 50 Meter hohe Dünenlandschaft übergehende Strand des kleinen Badeortes Nida auf der Kurischen Nehrung, unweit der Grenze zur russischen Exklave Kaliningrad bzw. Königsberg gelegen.

Der Ort erstrahlt in regelmäßigen Abständen von den Hochglanzbroschüren über das Land und seine Leute – zu Recht, meint die Redaktion dieses Portals.

Aber auch andernorts lässt es sich entlang Litauens Küste bestens aushalten. Palanga beispielsweise bietet parallel zum Strand eine lange Promenade mit Seebrücke.

Etliche Campingplätze des Landes befinden sich in unmittelbarer Küstennähe.

Es gibt Jachthäfen und allerlei Möglichkeiten für Wassersport. Erleben Sie Litauen an der Küste von seiner sonnigsten Seite.

sh

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