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Seit 1993 in der Stadt

Lettland: Goethe-Institut hat neues Zuhause bezogen

Das Goethe-Institut in der lettischen Hauptstadt Riga hat Weichen gestellt. Was ist passiert? Die deutsche Kultureinrichtung ist umgezogen – aus der Altstadt in einen wunderbaren Bürokomplex in den Berga Bazārs.

Goethe Institut Riga Carola Lentz
Carola Lentz in der Bibliothek des Goethe-Instituts. (Foto: Goethe-Institut)
Die Einweihung des neuen Büros in der Marijas iela 13 k-1 fand am Abend des 9. September im Rahmen eines Besuchs der neuen Präsidentin des Goethe-Instituts Carola Lentz auf ihrer ersten Auslandsreise seit ihrem Amtsantritt im November 2020 statt.

Zuvor war 27 Jahre lang die Torna iela die Heimat. Im Herzen der Stadt war das, direkt hinter dem Parlament. Über ein einjähriges Provisorium haben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nun die neuen Räumlichkeiten in der Marijas iela 13 bezogen.

„Das Goethe-Institut Riga war schon immer und wird auch in Zukunft ein Ort sein, an dem sich Menschen unterschiedlicher Kulturen und Lebenswelten begegnen.

Wir werden auch weiterhin ein offener Diskussionsraum und eine Plattform für den kulturellen Austausch und das gegenseitige Lernen über aktuelle Themen aus Deutschland und Lettland sein“, sagte Institutsleiter Arendt Röskens am Rande der Eröffnungsveranstaltung.

Die im Lettischen Gētes institūts genannte Kultureinrichtung war 1993 die erste ihrer Art in den baltischen Staaten. Gefördert wird seither das Studium der deutschen Sprache und Kultur. Gepflegt wird die internationale kulturelle Zusammenarbeit. Nun geht es weiter, in neuen Räumlichkeiten.

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sh

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