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Hubschrauber- und Flugzeugeinsatz ausgelöst

Neun Menschen im Krankenhaus nach einem Autounfall in Südisland

Gestern ereignete sich ein schwerer Autounfall am Suðurlandsvegur bei Öldulón in Öræfi, östlich von Fagurhólsmýri. Die Küstenwache musste nach zwei Uhr nachts alarmiert werden.

Küstenwache Island Hubschrauber
Hubschrauber der isländischen Küstenwache (Islenska Landhelgisgaeslan).
(Foto: Anthony W. Lusi)
Nach Angaben der südisländischen Polizei, werden die Umstände des Unfalls noch untersucht. Klar ist bislang, dass es in der Lagune von Öldulón zu einem Unfall kam, als zwei Autos, aus entgegengesetzten Richtungen kommend, zusammenstießen.

Neun Personen wurden bei dem Unfall verletzt, die Schwere der Verletzungen ist jedoch noch nicht bekannt, berichtet die isländische Zeitung mbl.is.

Hubschrauber- und Flugzeugeinsatz

„Als wir den Anruf erhielten, war das TF-Sif-Flugzeug der Küstenwache nicht sehr weit entfernt. Es kehrte um, um zur Unfallstelle zu fliegen, ebenso wurden zwei Hubschrauber losgeschickt“, sagte Ásgeir Erlendsson, der Kommunikationsbeauftragter der Küstenwache, gegenüber mbl.is.

„Insgesamt wurden neun Personen nach Reykjavík gebracht, sechs mit den Hubschraubern und drei mit der TF-Sif“, sagt er und fügt hinzu, dass es sehr ungewöhnlich ist, dass drei Fluggeräte der isländischen Küstenwache gleichzeitig aktiviert werden.

Die Flugzeuge landeten gestern Abend kurz vor sechs Uhr im Landspítali in Fossvogur.

Lage und Ort des Geschehens: Öræfi.

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