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Gaumen in Not?

Großbritannien: Jetzt sind auch noch die Kartoffelchips knapp

Nein, diesmal hat es nichts mit dem Brexit zu tun. Dass derzeit im Vereinigten Königreich die Kartoffelchips knapp sind, liegt vielmehr an einem Softwarefehler, mit dem der größte Produzent in UK – Walkers – zu kämpfen hat.

Großbritannien Chips
Walkers Chips-Lieferwagen liefert nicht mehr. (Foto: Frankie Roberto, CC BY 2.0)
Wie Reuters berichtet, sind in der Folge in fast jedem dritten Lebensmittelgeschäft die Chips-Vorräte erheblich dezimiert – mit erkennbaren Regallücken vor allem bei den auf der Insel so beliebten Mehrfachpackungen.

„Ein kürzlich durchgeführtes IT-Upgrade hat die Versorgung mit einigen unserer Produkte unterbrochen. An unseren Standorten werden nach wie vor Chips und Snacks hergestellt, allerdings in reduziertem Umfang“, teilte ein Sprecher von der in Leicester gegründeten und ansässigen Firma Walkers mit.

Laut einer aktuellen Markterhebung hatten rund 26 Prozent aller Läden im Zeitraum vom 12. bis zum 15. November nur ein sehr begrenztes Angebot der Mix-Packs. In 4 Prozent waren sogar überhaupt keine mehr zu haben.

Dass die Briten darüber „not amused“ sein dürften, zeigt eine weitere Zahl: Durchschnittlich zwei Chips-Packungen pro Woche soll laut einer Analyse jeder Brite verzehren. Wie groß die beiden Packungen sind, schreibt Reuters allerdings nicht.

Zum Schluss noch eine Preisfrage, der Sieger bekommt drei Tonnen Sand: Wer hat Kartoffelchips mit verschiedenen Geschmacksrichtungen erfunden? Die Antwort verbirgt sich hinter diesem Link.

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sh

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