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Aussicht auf Mangelwirtschaft

Ericsson stellt Betrieb in Russland ein

Wenn es so weitergeht, endet Russland in einem abgeschotteten System nach Vorbild der Sowjetunion – komplett mit Abkehr von der Realität und mit Mangelwirtschaft.

Ericsson Russland
Vor Ericssons Hauptquartier im Stockholmer Stadtteil Kista. (Quelle: Ericsson)
Nach vielen global agierenden Unternehmen stellt nun auch der schwedische Kommunikationsriese Ericsson alle Aktivitäten in Russland ein.

Wie das Unternehmen gestern mitteilte, wurde diese Entscheidung aufgrund Russlands Krieges gegen die Ukraine und wegen der Sanktionen gegen Russland getroffen.

Der Rückzug aus Russland wird das Unternehmen schätzungsweise 900 Millionen Schwedische Kronen (rund 87 Mio. Euro) über einen Zeitraum von drei Monaten kosten. In dieser Summe sind keine Personalkosten enthalten.

Seit dem Einmarsch in der Ukraine am 24. Februar hat sich eine große Zahl ausländischer Unternehmen aus Russland zurückgezogen. Allenthalben werden auch russische Produkte aus den Regalen Nordeuropas und andernorts entfernt.

Unser QUIZ zum Thema SCHWEDEN

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