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Serienhit „Atlantic Crossing“

Norwegisches Weltkriegsdrama räumt bei International Emmy Awards ab

In der Nacht auf Dienstag fanden in New York die International Emmy Awards 2021 statt. Es war die insgesamt 49. Ausgabe der Preisverleihung, bei der traditionell nicht-amerikanische TV-Produktionen geehrt werden.

Verliehen wurde der International Emmy in insgesamt elf Kategorien. Und gewonnen hat in der wichtigen Sparte „TV Movie/Mini-Series“ die norwegische Produktion „Atlantic Crossing“ – ein Weltkriegsdrama mit Sofia Helin und Kyle MacLachlan in den Hauptrollen.

Kurz zur Story: Norwegens Kronprinzessin Märtha (S. Helin) verlässt 1940 zusammen mit ihren Kindern fluchtartig die Heimat, um Schutz vor den deutschen Besatzern zu finden.

Zunächst ins Exil nach Schweden, dann in die Vereinigten Staaten, wo ihr im Weißen Haus Unterschlupf gewährt wird – und wo sich die Monarchin schnell mit US-Präsident Franklin D. Roosevelt (K. MacLachlan) anfreundet.

Die Begegnungen der beiden sind stark geprägt von Marthäs Versuch, Roosevelt von einer Einmischung in das europäische Kriegsgeschehen zu überzeugen. Doch der Präsident zögert, seine neutrale Haltung zum Krieg zu ändern. Zunächst jedenfalls …

Atlantic Crossing hat acht Folgen zu je 60 Minuten. Erstausstrahlung in Norwegen war am 25. Oktober 2020. Wenige Wochen später folgte die deutsche Premiere bei MagentaTV.

Unser QUIZ zum Thema NORWEGEN

sh

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