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Austauschprogramme abgesagt

Finnland: Zahl der Hochschulbewerber trotz Corona-Situation deutlich gestiegen

Die Zahl der Bewerbungen um einen Studienplatz ist in Finnland 2020 trotz aller Unsicherheiten, die das Corona-Virus auch an den Hochschulen mit sich bringt, deutlich gestiegen.

Studieren in Finnland
Student*innen an einer finnischen Universität. (Foto: Satu Haavisto / OPH)
Nach Angaben der finnischen Bildungsbehörde gingen im vergangenen Jahr landesweit fast 158.000 Hochschulbewerbungen ein. Das sind mindestens 6.000 mehr als noch 2019. Umkämpft sind – jedenfalls an den Unis – vor allem Studienplätze in den Bereichen Medizin sowie Land- und Forstwirtschaft.

An Fachhochschulen sind die Fachrichtungen Mundhygiene, Zahntechnik und Naturwissenschaften am beliebtesten. Wenig erfreulich ist hingegen, dass die Corona-Situation einen Strich durch fast alle für das Frühjahr 2021 geplanten Austauschprogramme gemacht hat.

So waren mehr als zwei Drittel aller Studenten aus Finnland, die entsprechende Planungen hatten, dazu gezwungen, ihre Austauschreisen abzusagen. Laut Opetushallitus konnten in einigen Fällen digitale Alternativen erfolgreich einspringen.

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