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„Nervosität war groß“

Island: 300 Menschen wegen Schneechaos in Blauer Lagune und Grindavík gestrandet

Rund 300 Menschen sind in der Nacht zu Sonntag aufgrund von Schneechaos in der Blauen Lagune (Bláa Lónið) gestrandet – einem sehr bekannten Thermalfreibad in Island, das bei Grindavík auf der Reykjanes-Halbinsel liegt.

Schneesturm Island
Geländefahrzeug in Island im Schneesturm. (Symbolbild: Jonatan Pie)
„Es gibt viel Schnee, und es ist schwierig, wenn er in diesem Ausmaß auftritt. Aber gestern war ein weiteres Beispiel für die gute Zusammenarbeit zwischen den Einsatzkräften und der isländischen Straßenverwaltung“, teilte ein Sprecher später mit.

Gegen 4.00 Uhr in der Frühe sei es den Räumgeräten gelungen, die Straße in Richtung Reykjavík wieder einigermaßen passierbar zu machen. Danach habe der Großteil der Gestrandeten die Heimfahrt im eigenen Pkw antreten können, berichtet Mbl.is.

Etwas südlich in Grindavík musste wegen des Schneetreibens ein Rettungszentrum eingerichtet werden. Dort hätten sich zeitweise Hunderte Menschen befunden, die tags zuvor auf der Reykjanes-Halbinsel unterwegs waren. Womöglich Touristen aus Reykjavík.

„Die Notunterkunft war völlig überfüllt. Wir hatten einige hundert Betten, aber nicht alle waren bereit, sich hinzulegen und zu entspannen. Die Nervosität war groß“, fasste der Sprecher die anstrengende Nacht zusammen.

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oli
oli
19. Dezember 2022 18:49

Na so super lief das nicht, die Landsbjörg musste auch die Systemberufler von zuhause abholen und auf die Arbeit bringen, die Pflegehelfer wurden abgeholt und die Krankenschwestern wurden vergessen, aber gut, die hatten auch sehr viel zu tun, trotzdem darf sowas nicht vorkommen, gerade dann wenn die ****** am dampfen ist, muss es laufen…