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Badeurlaub

Für Badespaß empfohlen: Studien bescheinigen Finnland gute Wasserqualität

Aktuelle Studienergebnisse bescheinigen Finnland eine gute Wasserqualität. Untersucht wurden über 300 öffentliche Strände entlang der Meeresküste und an Seen.

Badewasserqualität Finnland
See Päijänne bei Jyväskylä, Finnland. (Foto: Tommaso Fornoni)
Der darauf basierende Bericht der Europäischen Umweltagentur (EWR) zur Qualität des finnischen Badewassers kommt zu dem Ergebnis, dass es an den meisten öffentlichen Stränden des Landes absolut unbedenklich sei, den Sprung ins kühle Nass zu wagen.

Im Detail: Von den 301 untersuchten Stränden wurden 92 Prozent als „ausgezeichnet“ oder „gut“ eingestuft. Lediglich 3 Prozent erhielten das niedrigste akzeptable Niveau „ausreichend“.

Nicht zu empfehlen ist dem Bericht zufolge das Baden lediglich am Moisio-Schwimmstrand in Südfinnland (bei Lohja) und am Otanlahti-Strand im Südwesten (bei Rauma).

Die Analyse der 301 Badestellen war im Zeitraum 2016 bis 2019 durchgeführt worden. 224 davon befanden sich im Landesinneren, 77 an den Küsten des Landes.

Der Bericht bescheinigt den öffentlichen Stränden Finnlands im Landesinneren entlang von Seen und Flüssen zu 96 Prozent eine „ausgezeichnete“ oder „gute“ Qualität. Selbiges gilt für 80 Prozent der Strände entlang der Meeresküste.

„Die Badegewässer an Finnlands Küste sind salzarm und oft flach, was die Wasserzirkulation schwächen und die Wasserqualität beeinträchtigen kann“, sagte ein Experte bei der Vorstellung der Studie.

Kleine Einschränkung der Studienergebnisse: Die EWR-Analysen hatten darauf verzichtet, die öffentlichen Strände Finnlands auf Blaualgen zu untersuchen.

sh

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