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„Hoffen, dass wir bald nach Hause zurückkehren können“

Zwei dänische Journalisten erleiden Schussverletzungen in der Ukraine

Zwei dänische Journalisten erlitten Schussverletzungen, nachdem Unbekannte am Samstag in der Ukraine auf ihr Auto geschossen hatten, so ihr Arbeitgeber.

Antokriegsdemo Stop Putin
Auf der Antikriegsdemo vergangene Woche in Hamburg. (Foto: Rasande Tyskar, CC BY-NC 2.0)
Der Reporter Stefan Weichert und der Fotograf Emil Filtenborg Mikkelsen wurden „schnell in ein Krankenhaus gebracht und sind außer Lebensgefahr“, so die dänische Zeitung Ekstra Bladet.

Die beiden hatten in der Nähe der nordöstlichen Stadt Ochtyrka, etwa 50 Kilometer von der russischen Grenze entfernt, über den Vorfall berichtet, heißt es.

Sie wurden verwundet, obwohl sie kugelsichere Westen trugen.

Die Zeitung, die die beiden als Reporter beschäftigte, erklärte, sie stehe in Kontakt mit dem dänischen Außenministerium und einer privaten Sicherheitsfirma, um sie zu evakuieren.

„Unsere erste Priorität ist es, Emil und Stefan in Sicherheit zu bringen und dann zu evakuieren, und bis dahin geben wir keinen weiteren Kommentar ab“, sagt Knud Brix, Chefredakteur von Ekstra Bladet.

„Wir sind froh, am Leben zu sein. Wir sind in Anbetracht der Umstände guter Dinge und hoffen, dass wir bald nach Hause zurückkehren können“, sagt Stefan Weichert im Namen der beiden und fügt hinzu, dass sie zum jetzigen Zeitpunkt keinen weiteren Kommentar abgeben können.

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